Rund 450 Teilnehmer aus Ost- und Südosteuropa
Positive Bilanz nach dem vierten CEE-Wirtschaftsforum Velden: mehr als 450 Teilnehmer, über 50 nationale und internationale Referenten, spannende Vorträge, Branchenseminare, Business-Talks sowie Gala-Veranstaltungen und die erstmalige Verleihung des Europapreises EUROPAEUS standen am Programm. Das CEE-Wirtschaftsforum Velden hat bestehende Kontakte vertieft und neue Türen für Kooperationen in Ost- und Südosteuropa geöffnet. Unter dem Motto „Chancen – Kooperationen – Projekte“ sorgten Fachexperten für geballtes Know-how zu den Märkten der 2004 beigetretenen EU-Mitgliederstaaten Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und Slowenien und anderen Staaten in Ost- und Südosteuropa.
Kooperationen, Kontakte, Netzwerke
Die Keynote wurde von Valentin Inzko, Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, der den Rang eines Staatspräsidenten einnimmt, gehalten. Inzko betonte in seiner Keynote, dass der gemeinsame Austausch von Wirtschaftsvertretern und Entscheidungsträgern aus jenem Teil Europas besonders wichtig sei, dessen Wirtschaftsraum im Um- und Aufbruch begriffen ist. „Nicht Davos oder Alpbach liegen am Schnittpunkt dreier Kulturkreise, sondern Velden“, so Inzko. Neben zahlreichen Wirtschaftsbossen, Ministern aus Ost und West, sowie Handelsdelegierten und Außenhandelsexperten waren auch heuer wieder Wirtschaftsdelegationen von Russland über Kasachstan bis zur Türkei in Velden zu Gast. Der thematische Bogen des dreitätigen Wirtschaftskongresses spannte sich von Markterfolgsfaktoren, über Best Practice Beispielen zu Banking, Finance und Markterschließung in CEE, bis hin zum fachlichen Informationstransfer in Sachen „Green Future: Energie, Umwelttechnik, Infrastruktur“.
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